Molo! Ich bin Ronja :)

Schön, dass du den Weg zu meinem Blog gefunden hast! Damit du auch weist, mit dem du es zu tun hast, erzähle ich erst einmal etwas über mich:

Mein Name ist Ronja, ich bin 19 Jahre alt und ich habe gerade das Abitur absolviert. In meiner Freizeit spiele ich Volleyball, Badminton und besonders leidenschaftlich Ultimate Frisbee (was soll das sein? Wirft man sich da nur stehend Scheiben zu? --> Nicht ganz, aber seht selbst). Zudem mache ich gerne Musik, engagiere mich in der Jugendarbeit der Kirche, fotografiere gerne (das wird hier bestimmt auch nicht zu kurz kommen!) und treffe mich mit Freunden. Nach dem Abitur werde ich einen internationalen Freiwilligendienst in Berlin, Südafrika beginnen und im Anschluss möchte ich Englisch und Sport auf Lehramt studieren.

Was habe ich vor?

Nach dem Abitur möchte ich mich sozial engagieren und in eine neue Kultur eintauchen. Da Sport für mich immer schon ein bedeutender Lebensinhalt war und ich diesen auch später als Fach auf Lehramt studieren möchte, schien der "weltwärts" Freiwilligendienst im Sport mit dem ASC perfekt für mich. Nach zwei Auswahlrunden und zwei Vorbereitungsseminaren stand dann also fest, dass ich mich in den kommenden 12 Monaten ab September, zusammen mit meinem Projektpartner Bendix, in dem Team der Nkosinathi Primary School in Berlin, Südafrika engagieren werde.


Berlin ist ein Dorf im Eastern Cape mit ca. 3.000 Einwohnern und liegt in der Nähe des
Indischen Ozeans. Es wurde 1857 von den deutschen Siedlern der Britisch-Deutschen Legion gegründet und nach der deutschen Hauptstadt benannt.

In der Schule, welche im Lingelisha Township liegt, werden wir hauptsächlich den Sportunterricht der 1. bis 7. Klassen unterstützen, sowie Schulausflüge und
Sportwettbewerbe begleiten. Neben der Basisarbeit bestehen vor Ort bereits ein Fußball- und Basketballteam, welche wir mit unseren Kenntnissen und unserer Teilhabe unterstützen und weiterführen können.


Ebenso besteht die Möglichkeit, eigene Projekte auf die Beine zu stellen. Mein Plan ist es, ein Ultimate Frisbee Projekt zu starten, da dies ein bisher wenig verbreiteter Mannschaftssport ist, der insbesondere den sportlichen Grundgedanken der Fairness fördert. Diese Sportart ist leicht zu erlernen, die Kinder brauchen keinerlei Vorkenntnisse und außer einem Spielfeld und einer Frisbee, ist keine weitere Ausstattung erforderlich. Um darüber hinaus Ereignisse für die Kinder ermöglichen zu können, wie beispielsweise ein Sportfest, einen Wettbewerb oder einen Ausflug, würde ich an dieser Stelle meine überschüssigen Spenden sinnvoll verwenden können.