"Nach und nach wird wenig mehr"

- Afrikanisches Sprichwort

Bedeutung und Ziele des "Weltwärts"-Programms:

"weltwärts" ist eine Initiative des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) und unterstützt das Interesse junger Menschen an freiwilligem Engagement in Entwicklungsländern. Es gibt verschiedene Entsendeorganisationen in Deutschland, die das weltwärts-Programm umsetzen und koordinieren. 

Meine Entsendeorganisation ist der ASC Göttingen von 1846 e.V. (ASC 46) in Kooperation mit der Sportjugend Niedersachsen. Der ASC 46 ist ein Sportverein mit knapp 9.000 Mitgliedern und die einzige Entsendeorganisation, die gezielt sportorientierte Projekte im „weltwärts“-Programm unterstützt und Freiwillige für diesen Bereich entsendet.

„weltwärts“ wird zu 75% durch öffentliche Mittel des Bundes finanziert. Die restlichen 25%

sollen über Spenden bzw. Sponsoren (Förderkreis) und die Entsendeorganisation erbracht

werden. Ziel des Programmes ist es, zur Völkerverständigung beizutragen und im sozialen Bereich andere Menschen zu unterstützen. Der Freiwilligendienst stellt darüber hinaus auch einen Friedensdienst dar, indem er bei allen Beteiligten das Bewusstsein für andere Kontinente schärft und Verständnis für andere Kulturen und den „Eine-Welt-Gedanken“ weckt.

Rolle des Förderkreises:

„weltwärts“ wird, wie zuvor geschildert, zu 75% vom BMZ gefördert. Somit reichen die Mittel nicht aus, um die grundlegenden Kosten (Flug, Unterkunft, Verpflegung, Transport, Auslandskrankenversicherung etc.) des Programms zu decken. Die Empfängerorganisationen in Afrika freuen sich sehr über die Arbeitskraft der deutschen jungen Erwachsenen, können aber keinen eigenen finanziellen Beitrag zur Umsetzung der Projekte leisten. Die Idee ist daher, dass jeder Freiwillige einen eigenen Förder- bzw. Spenderkreis für sein Projekt aufbaut, welcher 2.300 € umfasst. Darüber soll ein Großteil der benötigten Restmittel (25%) für die o.g. Kosten gesammelt werden. Um die Projekte vor Ort nachhaltig unterstützen zu können, ist das Sammeln von Spenden somit notwendig.

Jede einzelne Spende die über die 2.300€ hinausgeht, kann von mir zu 100% für meine eigenen Projektideen verwendet werden. Dieses beinhaltet zum Beispiel die Anschaffung von Sportmaterialien, zusätzliche Verpflegung, Ausflüge mit den Kindern oder die Teilnahme an Turnieren.

Spendenempfänger ist der ASC 46, der als eingetragener gemeinnütziger Verein dazu berechtigt ist, Spendenbescheinigungen auszustellen. Jeder gespendete Betrag wird vom ASC 46 für das Programm verwendet und kommt uns zu 100% für unsere Arbeit vor Ort zu Gute.

Spendenmappe:

Das folgende Dokument beinhaltet noch einmal meine persönliche Spendenmappe, in der ich noch einmal ausführlich darlege, was genau ich vorhabe und warum ich auf die Unterstützung eurerseits angewiesen bin. Gerne beantworte ich weitere fragen, kontaktiert mich diesbezüglich gerne.  Ich freue mich jederzeit über weitere Spenden, da sie mir helfen, eigene Projekte für die Kinder auf die Beine zu stellen.

 

Download
Spendenmappe Ronja.pdf
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Ganz herzlich möchte ich mich hier bei all denen bedanken, die dieses Jahr durch Ihre Unterstützung möglich gemacht haben, sei es in Form einer Spende oder ihrer wundervollen Begleitung. Ich schätze dies sehr und hoffe, durch meine Berichterstattung einen Teil zurückgeben zu können.

 

Mein besonderer Dank gilt:

Mama und Papa

Oma und Opa

Omi und Opi

 

Ines und Ralf Kiwit

Susi und Wolfram Kiwit

Sabine und Marcus Putzer

Gesa Fiedler

 

Karsten Hoffmann

Sigrun Fent und Andreas Roll

Rupert Ahlborn

Holger Zabel

Reinhard Faßhauer

Gabriele und Friedrich Engeling

Siegfried Messer

Gabriele Reh

Katrin Kannemeier

Hannelore und Rudolf Trebus

 

ev.-luth. Kirchengemeinde Burgwedel

ev.-luth. Kirchengemeinde Fuhrberg

GISY Stiftung

Our better world Stiftung

Marcus Fortmüller, Garten von Fortmüller

 

Martin Lauber und Frau Gerner für zwei wundervolle Zeitungsartikel

und vielen Frisbeespielern für ganze 48 Scheiben

 

Ihr seid großartig und habt dieses Jahr erst möglich gemacht!